Auch im Schuljahr 2009/2010 findet wieder der Seminarkurs Wirtschaft statt. Die meisten Mitglieder der Jury der Präsentation der 1. Runde waren bereits aus den vergangenen Jahren bekannt.

Fabian Bühler, Daniela Bosch, Anna-Maria Meier und Oskar Poplawski stellten sich die Frage, ob Edding von NO.1 zur Nummer 1 bei den Marker Herstellern wird. Die Firma konzentriert sich auf den Markermarkt: Nach dem reinen Vertrieb seit 1960 stieg sie 1992 auch in die Produktion ein. Edding ist bestrebt qualitativ hochwertiger und nicht teurer als seine Wettbewerber zu sein. Damit will man Kunden binden. Es wird größter Wert auf Funktionalität und Qualität gelegt. Edding hat über 50% Marktanteile auf dem Markersegment.


In der zweiten Runde beschäftigte sich die Gruppe mit dem Restaurant Zweierlei, ein Restaurant und eine Cafébar mit modernem Ambiente mitten in Heidenheim, das den Besucher vor allem durch dei Lage, Sauberkeit und die Qualität der Speisen anspricht.
Der typische Zweierlei-Kunde ist 31 – 40 jahre alt und verdient zwischen 30 bis 60 Tausend Euro im Jahr. Er isst gerne deutsch und arbeitet bei Voith.
Das Lokal kann sich mit seiner eurasischen Küche noch nicht von den Mitbewerbern abheben.
Die Schwächen liegen im Service, unzureichender Werbung und geringem Bekanntheitsgrad. Der Einkauf könnte noch optimiert werden und die Speisekarte müsste umgestellt werden. Außerdem ist eine Nutzungsänderung der Cafébar dringend nötig.


 

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Markus Weber, Adrian Haardt, Gojart Hoti und Tobias Schlumpberger analysierten Fraport, Deutschlands größten Flughafenbetreiber mit Hauptsitz in Frankfurt: Frankfurt Airport Services Worldwide. Fraport ist Betreiber des Frankfurter Flughafens und bietet Dienst-leistungen im Flugbetrieb an. Neben Frankfurt ist Fraport in vielen Flughäfen der Welt mit bis zu 100% vertreten. Die Aktienmehrheit liegt in öffentlicher Hand. Seine Geschäfts-strategie ist das Wachstum am Standort Frankfurt, die Nachhaltig-keit im Umweltschutz und die weltweite Expansion.
Im Augenblick ist die Flugbranche durch steigende Preise, sinkende Passagierzahlen und weniger Transportaufträge am Tiefpunkt. Lösungsansätze wären Verbesserung von Preis und Leistung und ein leistungsstärkeres Management.


In der zweiten Runde untersuchte die Gruppe als mittelständischen Betrieb die Firma Zoeppritex Verbundstoffe, die heute in die Dr. Zwissler Holding AG integriert ist. Sie stellt Verbundstoffe für die Bekleidungs- und Autoindustrie (Sitze, Verkleidungen des Innenraumes) her.
Zoeppritex wird von der Firma Gertex, die auch zur Dr. Zwissler Holding AG gehört, mit Stoffen beliefert. Das ergibt kurze Lieferwege und Synergie-Effekte.
Der Nachteil ist ein gegenseitiges Abhängigkeits-verhältnis sowie evtl. Einschränkung durch Zugehörigkeitsgefühl und längere Entscheidungsprozesse.
Als Schwäche wird die Abhängigkeit von der Automobilbranche und die geringe Differenzierbarkeit angesehen.
Chancen werden in der Manifestierung in anderen Geschäftsfeldern und in der Ausdehnung in der Bekleidungsbranche gesehen.


zuletzt bearbeitet: 28.03.2012 von ungar

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