2017/2018 - Phase II
Analyse klein- und mittelständischer Unternehmen

 

Wie kann das Bauunternehmen aus dem Vorort sich gegen seine regionalen Konkurrenten durchsetzen? Wie reagiert ein Baustoffhandel auf den Fachkräftemangel an Lkw-Fahrern? Und was ist das Alleinstellungsmerkmal des familiengeführten Maschinenbauers, der weltweit verkauft? In den vergangenen Wochen wurden Schülerinnen und Schüler des Hellenstein-Gymnasiums, des Schiller-Gymnasium und des Max-Planck-Gymnasiums bei business@school, der Bildungsinitiative der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG), zu Experten für ein regionales Unternehmen und stellten sich diese und weitere Fragen. Im direkten Kontakt mit einem lokalen kleinen oder mittelständischen Betrieb haben die Jugendlichen Daten erhoben und aufbereitet, Gespräche geführt sowie die Vor- und Nachteile und das Potenzial von Unternehmen wie UC Monz, Café am Markt, Optik Scheuble, Zeyer und Uwe Maier Holzbau analysiert. Ihre Lehrer, erfahrene Betreuer der Firmen Hartmann und Voith, ehemalige business@school-Schüler und BCG-Berater standen ihnen dabei zur Seite.

Die Ergebnisse ihrer Analysen stellten die Schülerteams am 09. Februar 2018 einer Fachjury aus namhaften Wirtschaftsvertretern wie Oliver Röthel (CMC – Centrum für Marketing und Communication) und Markus Schmid (IHK Ostwürttemberg) sowie Lehrkräften zum Abschluss der zweiten Projektphase von business@school vor.

 

Wirtschaftliches Fachwissen am Beispiel vertiefen

„Die Schüler kamen in direkten Kontakt mit den Unternehmen, stellten auch kritische Fragen, ordneten die Ergebnisse ein und zogen ihre eigenen Schlüsse“, fasst Tobias Baumgartner, Lehrer und business@school-Projektleiter am Hellenstein-Gymnasium, zusammen. Die Jury zeigte sich teils begeistert von der detaillierten Analyse und der gründlichen Aufbereitung der Fakten, stellte aber auch kritische Fragen, die die Schüler zu beantworten wussten.

Zu den Schulsiegern wurden die Analysten des Cafés am Markt (SG) sowie der Uwe Maier Holzbau GmbH (HG) gekürt.

 

Nun startet das Projekt in die Endphase: Die Schülerteams entwickeln auf Basis einer eigenen Geschäftsidee einen detaillierten Businessplan. Am 04. Mai 2018 werden die Teilnehmer mit ihren Konzepten zunächst auf Schulebene, dann im Juni 2018 in Regionalentscheiden und schließlich im bundesweiten Finale um den Sieg wetteifern.

 

T. Baumgartner

zuletzt bearbeitet: 13.02.2018 von rangnick

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