2017/2018 - Phase III
Eigene Geschäftsidee mit Businessplan

Die SG-Schulsieger: Kolja Stoch, Timo Heinle, Julian Cloos, Julian Gunzenhauser, Dennis Straub, Paul Pötzl (v. l. n. r.)


Eine Idee haben, die passende Marktlücke aufspüren und einen Businessplan erstellen – die Teams „ThermoSki“ (SG) und „H2O Blub2Go“ (MPG) haben die Jury aus renommierten Wirtschaftsvertretern rund um Isabel Armbruster (Paul Hartmann AG), Dr. Lukas Alexander (Voith GmbH) und Markus Schmid (IHK Ostwürttemberg) sowie Fiana Kummer und Felix Mayer (beide business@school-Absolventen 2016) überzeugt. Mit ihren Geschäftsideen sprechen die Gewinner frierende Skifahrer sowie Reisende, die auch unterwegs spritzige Getränke dabeihaben wollen, an. So entschieden die vielversprechenden Jungunternehmer den Schulentscheid von business@school am 04.05.2018 am Schiller-Gymnasium für sich. Die glücklichen Sieger vertreten ihre Schulen Schiller-Gymnasium und Max-Planck-Gymnasium damit bei den nun folgenden Regionalentscheiden der Bildungsinitiative der Boston Consulting Group (BCG).

Ein Schuljahr lang praktisches Wirtschaftswissen: Schritt für Schritt zur eigenen Geschäftsidee

Insgesamt sechs Teams aus dem Hellenstein-, Schiller- und Max-Planck-Gymnasium haben sich in den vergangenen zehn Monaten bei business@school praxisnah in drei Phasen mit dem Thema Wirtschaft beschäftigt. Dabei wurden sie von ihren Lehrern sowie bürgerschaftlich engagierten Betreuern der Unternehmen Hartmann, Voith und von BCG an wirtschaftliche Fragestellungen herangeführt. Die Jugendlichen analysierten zunächst ein Großunternehme und dann einen Kleinbetrieb aus ihrer Region. In der nun abgeschlossenen dritten Projektphase lag der Fokus darauf, das Gelernte anzuwenden und eine eigene Geschäftsidee mit einem konkreten Plan sowie einem passenden Finanzierungskonzept aufzustellen.

Die Schulsieger aus dem MPG: Rosa Heinemann, Tobias Diedersdorfer, Jonas Keller, Konstantin Holl, Jakob Fronmüller (v. l. n. r.)


Gut geschult für künftige Herausforderungen

Aus Sicht von Marcus Rangnick, projektleitender Lehrer am Schiller-Gymnasium, haben alle Teams umfassend von der Teilnahme an business@school profitiert: "Das Feilen an der eigenen Geschäftsidee hat den Schülern sehr viel Spaß gemacht, wobei auch alle festgestellt haben, welche Herausforderung es ist, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Alle haben gelernt, wie viel sie als Team erreichen können. Auf diese Erfahrungen können sie auch in ihrem späteren Berufsleben zurückgreifen."

Doch zunächst gilt es, sich für den nächsten Schritt vorzubereiten: Sollten sich die Schulsieger auch beim Regionalentscheid durchsetzen, können sie am 19. Juni 2017 beim bundesweiten business@school-Finale in München um den Gesamtsieg wetteifern.


M. Rangnick

zuletzt bearbeitet: 11.05.2018 von rangnick

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