"Little Shelly"

Nicht der Missbrauch des eigenen Körpers, sondern der anderer Menschen steht im Mittelpunkt der Arbeit von Agnes Kesper.

Sie wählt bei ‘Little Shelly’ das alte Hüpfspiel Himmel und Hölle als Grundlage ihrer Arbeit, die wörtlich und anschaulich interpretiert: farbig und vom Material bestimmt gewinnt das grausame Geschehen Plastizität. Zwischen roh eingeschlagenen Nägeln wird der Leidensweg fassbar: Shelly bewegt sich mit blutigen Fußspuren in ihrer persönlichen Hölle.


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zuletzt bearbeitet: 21.01.2008 von fy

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